Über mich, Alfred Zeisel

Über mich, Alfred Zeisel

Adresse: http://www.scientologyschafftunsab.de/ueber-mich-alfred-zeisel.html
 

Gleich vorweg: Mein eigentliches Interesse gilt dem Dramaturgischen Code und dem Film, gilt Drehbuch und Regie, gilt dem Romanschreiben, gilt Buddhismus und Quantenphilosophie. Die Links dazu unten.

Die in meinem Buch decodierte und daher inzwischen völlig uninteressante Scientology war für mich ein geeignetes Studienobjekt, um festzustellen, wie soziale Viren entstehen, wie sie funktionieren, wie sie das Immunsystem der Demokratien lahmlegen, um die gesamte Gesellschaft über Personen, soziale und politische Systeme zu infizieren.

Ferner diente sie mir als Paradigma, um das nationalsozialistische System (samt seinen Personenarchetypen, wie Gestapo-Leuten, Denunzianten, KZ-Aufsehern etc.) in meiner TV-Serie Jud - Eine Liebe in Deutschland richtig darzustellen:
http://quantenmedien.npage.de/jud-eine-liebe-in-deutschland.html


Wie und warum ich nach nachhaltig prägenden Traumen in meiner Kindheit und Jugend auch in die Fänge der Scientology geriet, beschreibe ich in einem der Links dieser Website.
In meinen dreizehn Jahren in Scientology als Staff und Public lernte ich fast alle Technologien Hubbards kennen.

Kurz über mein scientologisches Know-how: Ich bin geschult in den wichtigsten Verwaltungs- und Ethikkursen. Ich bin ferner ausgebildeter professioneller Klasse-IV-Auditor[1], der jahrelang im HGC (Hubbard Guidance Center, "spirituelles" Zentrum einer Org) der Münchner Organisation von morgens bis spätabends ungezählte zahlende Kunden ("Publics") und Angestellte ("Staff") fließbandmäßig auditierte ("therapierte") und sie auf diese Weise süchtig machte. Ferner habe ich auch in der Nymphenburg Mission, im Münchner Celebrity Center, in der Frankfurter Mission und in der Advanced Org in Kopenhagen Publics und Staff auditiert. Als ein in Kopenhagen ausgebildeter und intensiv gedrillter Verhörspezialist ("Hubbard Senior Sec Checker"), der zusätzlich im Aufspüren und Ausmerzen feindlicher oder anderer Absichten und Gedanken perfektioniert wurde, habe ich in München, Frankfurt und Kopenhagen viele Scientologen wochenlang verhört. Weiters wurde ich gedrillt in diversen speziellen Auditingverfahren, die man nur nach Jahren erfolgreichen Auditings auditieren darf. Als Auditor kenne ich natürlich auch die Hubbardschen Technologien des Deprogrammierens oder Ausmerzens anderer Religionen, die ich des öfteren anwenden musste. Ich bin Wortklärer, ich bin FESer[2] etc. pp.

Ich habe also insgesamt an die zehn Jahre zahllose Scientologen auditiert, verhört, wortgeklärt und ihre Pc-Folders ("Therapie-Akten"[3]) studiert und analysiert. Ich kannte daher ihre intimsten Gedanken, wusste einiges über ihre Vorgesetzten, war informiert über ihre unmoralischen Taten, ihr Gewaltpotential, ihre Stärken, Unzulänglichkeiten und Schwachstellen. (Viele von ihnen sind heute noch Scientologen, ein paar sind immer noch Staff oder Mitarbeiter des Scientology-Geheimdienstes OSA[4]. So kenne ich z.B. die intimsten Geheimnisse des OSA-Chefs. Ich behalte es mir vor, erst dann über sie zu berichten, wenn ich mit Schlamm beworfen werde.)

Und ich habe mich auch noch nach meinem Ausstieg 1993 lange und intensiv mit dem E-Meter und den diversen Technologien und ihren Auswirkungen auseinandergesetzt und auf diese Weise Dinge entdeckt, die der normale Scientologe gar nicht kennt oder kennen darf. So habe ich neben der von Bent Corydon in L. Ron Hubbard, Messiah or Madman aufgezeigten Methode, das E-Meter mit Visualisierungen auszutricksen, eine Methode entdeckt, gezielt E-Meter-Anzeigen zu erzeugen, um den scientologischen Verhörspezialisten in die Irre zu führen, die schon erfolgreich eingesetzt worden ist.[5] Und wenn ich schon mal bei meinen "Errungenschaften" bin, dann möchte ich auch noch auf folgende hinweisen: Das Bayerische Innenministerium wusste von mir, dass das Defragmentierprogramm von Windows 2000 und XP von der WISE-Firma Condusiv Technologies (früher: Executive Software) des Scientologen Craig Jensen stammt.[6]

Am Ende eines jeden Technologie-Kapitels führe ich die Beweise an, dass Hubbards Technologien auch heute noch in der von mir dargestellten Form in Scientology praktiziert werden.

Bei der Decodierung der Scientology bildete meine anfänglich von Hubbardismen geprägte Sicht- und Herangehensweise ein (größeres) Hindernis. Wohl konnte ich auf eine gewisse Propädeutik zurückgreifen, näm­lich auf mein Allgemeinwissen als Maturant (Abiturient)[7], auf eine Juraausbildung an der Uni Wien, auf einen Unterricht in Sachen Drehbuch und Regie an der Wiener Filmhochschule und auch auf eine rudimentäre Ausbildung in Taktik und Strategie an der Militärakademie in Wiener Neustadt, doch dieses Wissen reichte bei weitem nicht aus, um Scientology vollständig zu entschlüsseln oder gar in eine für Scientology-Laien (und auch Wissenschaftler) verständliche Sprache zu übersetzen. Also begann ich humanwissenschaftliche[8] Literatur zu lesen, wie z.B. Peter Gudermuth, Werner Kriesel, Kybernetik und Weltanschauung, 1972; Karl W. Deutsch, Politische Kybernetik - Modelle und Perspektiven, 1969; Paul Watzlawick, Janet H. Beavin, Don D. Jackson, Menschliche Kommunikation, 1990; Raymond Smullyan's Buch über Modallogik, Logik-Ritter und andere Schurken, 1987; Christian Bergmann, Die Sprache der Stasi, 1999; Stephen Wolinsky's Bücher über neue Therapieansätze, wie Quantenbewußtsein, 1994, Das Tao des Chaos, 1996 etc. Ich bediente mich auch des Internets als Bibliothek (ich fand sogar Alfred Korzybski's Science and Sanity und Carl von Clausewitz' Vom Kriege), ich beschäftigte mich gründlichst mit dem ursprünglichen Buddhismus (Satipatthana, Visuddhi Magga), kurz, ich tat alles, um eine Metaebene zu erreichen, von der aus ich nicht nur Scientology, sondern auch die vielen - sich gelegentlich widersprechenden und öfters auch schlechten bis falschen - Gutachten über Scientology untersuchen konnte. Es liegt auf der Hand, dass ich danach nicht nur Scientology exakt dechiffrieren, sondern auch die Gründe herausfinden konnte, warum "unsere" Human­wissenschaftler, Politologen, Juristen und Verfassungsschützer ziemlich gravierende Beschreibungs- und Auswertungsfehler bezüglich der Scientology begehen. Die grundlegendste Ursache dafür sehe ich in der Scientology-Newspeak - einer mit Neologismen, Akronymen und komplexen Hubbardschen Konzepten gespickten Kunstsprache -, die für einen Außenstehenden zwangsläufig streckenweise unverständlich sein muss und daher sowohl allgemein als auch im Detail immer fehlinterpretiert wird. Daraus resultiert eine vielschichtige Unkenntnis, wie die Scientology-Technologien tatsächlich funktionieren. Außer meinem Scientology-Wissen, das auf dem jahrelangen Erlernen und Ausüben, Erdulden und Erleiden der vielfältigen Hubbard-Technologien basiert, gibt es einen weiteren gravierenden Unterschied zwischen den Gutachtern und mir: Das vorliegende Buch entstand aus eigenem Antrieb, von den meisten Gutachtern kann ich anhand ihrer Auswertungen annehmen, dass ihnen der notwendige Forschungseifer gefehlt haben muss, sich durch die Berge von Hubbardliteratur hindurchzuwühlen und die dort in Form von organisatorischen Programmierungsschritten, Algorithmen, "Rezepten" und strengsten Organisationsanweisungen minutiös beschriebenen unzähligen Technologien zu lesen, zu verstehen und deren Struktur zu analysieren. Ihre Schlussfolgerungen sind daher meist gespickt mit unpassenden Analogien oder falschen Behauptungen; es fehlen generell die äußerst wichtigen Beurteilungen der Auswirkungen aller auf einander aufgebauten Technologien.

Im gesamten Buch hielt ich mich natürlich an rhetorische Regeln und auch an einen "drama­turgischen Code", damit Sie die Beschreibungen meiner Erfahrungen bzw. die Decodierung der Scientology-Technologien so interessant wie möglich finden.[9]

Da ich des Öfteren auch aus Originaltexten Hubbards zitiere, fand ich mich manchmal genötigt, mangels deutscher Ausgaben solche Texte selbst zu übersetzen, mit dem Original als Fußnote. Wenngleich ich kein diplomierter Übersetzer bin, wage ich zu behaupten, dass meine Übersetzungen treffender sind als viele der schlechten, schwammigen bis falschen, die der Scientology-Konzern anbietet, besonders im Zusammenhang mit den Tötungsanweisungen.[10] Einige englische Originaltexte von Aussteigern, Kritikern und Richtern zitiere ich unübersetzt, weil sie die Beschreibungen von Scientology-Missständen bloß zusätzlich untermauern.

Aussteiger sind gewöhnlich auch nach Scientology noch voll von Hubbardismen[11] bzw. mit Scientology-Daten indoktriniert, möglicherweise bis an ihr Lebensende, von denen sie gedanklich, emotional und beim Handeln beeinflusst werden, und die sie an andere weitergeben. Ich war da keine Ausnahme. Inzwischen kann ich allerdings von mir behaupten, dass ich seit meinem Ausstieg vor nunmehr neunzehn Jahren (Stand 2012) alle Scientology-Daten, Scientology-Konzepte, Scientology-Gedankenklischees und andere Hubbardismen mit Hilfe verschiedenster Verfahren und Techniken, auf die ich kurz am Ende des Buches eingehen werde, vollständig exorziert habe. Scherzhaft könnte ich von mir behaupten, dass ich ein echter "Scientology-Clear" bin: Ich bin geklärt von Scientology!

 

Teil Eins. Die Scientolüge erlebt

 

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The Anantomy of Story, John Truby, Faber and Faber, Inc. 2007 (Der dramatische Code, decodiert, http://www.truby.com/
 

http://www.youtube.com/user/JohnTruby#g/u etc.)
Der dramatische Code, ansatzweise erklärt: Wie kann ich eine Person so in eine Geschichte hineinziehen, dass sie ihre Umwelt vergisst. Dieses Buch ist ein absolutes MUSS!

Mahasatipatthana. Die große Aufmerksamkeit, engl.: http://www.buddhanet.net/pdf_file/mahasati.pdf
deutsch: http://www.palikanon.de/diverses/satipatthana/satipatt_10.html.
Aufmerksamkeitsübungen. Der dramatische Code, wie er in umgekehrter Weise funktioniert: Wie kann ich mich als Person aus meiner "Problemwelt" herausziehen.


Mont Pi, ein Drama. Deutsche Version, plus English translation. Eine Geschichte über Wiener Zuhälter, die unter dem Druck der brutalen Russen-Mafia und ihren billigen Nutten unter einander um die Macht über ihre Frauen kämpfen. http://quantenmedien.npage.de/mont-pi-ein-drama.html, engl: http://quantenmedien.npage.de/mont-pi-a-drama.html

 

Caffe Latte, Teil Eins. Die römische Odyssee

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The Orion Machination or How the Gods Learned to Laugh Without Being Drunk (ein in Englisch geschriebener Quantenf**k-Roman über eine Verschwörung, die in diversen Paralleluniversen abläuft und viele Äonen umspannt; ein Genremix aus Sci Fi, Action und Thriller)


The Anunnaki Plot or How the Gods Learned to Laugh Without Being Drunk (eine Kurzfassung des Romans)

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Blog Kaffee mit Latte  kaffeemitlatte.blogspot.com

 


[1] Auditor: "Scientology-Therapeut". Klasse IV: höchster Scientology-Auditor-Level in Klasse-V-Organisationen. Vor dem für mich stinklangweiligen Level-V-Studium (New Era Dianetics, NED: Dianetik-Auditing mit E-Meter) habe ich mich immer wieder erfolgreich gedrückt.

[2] FES: Folder Error Summary, das Aufspüren von Auditingfehlern in Sitzungsprotokollen; FESer: eine Art Analytiker von Sitzungs- und Verhörprotokollen

[3] Die Antworten des Pcs auf die ihm gestellten Auditingfragen werden protokolliert und in den "Pc-Folders" ("Therapie-Akten") gesammelt. Nach ein paar Jahren haben sich bei jedem Pc an die 40 dicke "Akten" und mehr angesammelt, jede Akte ca. 8 cm dick.

[4] Office of Special Affairs, Büro für spezielle Angelegenheiten, die Abt. 20 einer Scientology-Organisation

[5] E-Meter-Anzeigen ("Anzeigen"): Bestimmte Nadelanzeigen auf der Skala des E-Meters werden als gültig anerkannt, wenn sie die von Hubbard festgelegten Kriterien erfüllen. Erst danach werden Hubbards diverse Verfahren angewendet. Durch Zufall hatte ich eine Methode entdeckt, wie man in Verhören die Nadelanzeigen zugunsten des Verhörten verfälschen kann, ohne dass dies dem Verhörspezialisten auffällt. Durch simples Dosendrücken kann man ebenfalls den Nadelausschlag beeinflussen, was jedoch dem Experten durch die zurückschwingende Nadelbewegung sofort auffällt. Meine Methode wird in einem der Kapitel ausführlich beschrieben.

[6] 1998 war ich mit einem Detektiv in Saint Hill gewesen, um herauszufinden, ob einer seiner Kunden im Visier von Scientology-Frontfirmen stand. Ich war nämlich, obwohl längst ausgestiegen, zu einem WISE-Seminar eingeladen worden. (Die zahllosen Namenslisten von Scientologen werden selten oder nie upgedatet. Deshalb bekam ich noch lange nach meinem Ausstieg Broschüren, Briefe mit einem "Ruf zu den Waffen" und auch Einladungen zu den diversen Scientology-Seminaren...) Während dieses WISE-Seminars entdeckte ich die Scientology-Microsoft-Connection, die ich (als verantwortlicher Bürger) dem Bayerischen Innenministerium meldete. 2000 gab's dann die bekannte Kontroverse der deutschen Regierung mit Microsoft.

[7] Lieblingsfächer: Sprachen und Semantik, Zeichnen und Kunst, Darstellende Geometrie

[8] Damit meine ich sowohl die Humanwissenschaften (Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Rechtswissenschaft, Kybernetik etc.) als auch die "Humanities", die sich allgemein mit der "conditio humana" auseinandersetzen und z.B. Sprache, Kunst und Religion mit einbeziehen.

[9] Jede (antike) Rede befolgt die Lehre der Rhetoren: Einführung, Tatbestandserzählung, Einteilung, Beweisführung, Widerlegung, Schluss. (Karl Büchner, Nachwort zu Ciceros Vier Reden gegen Catilina, Reclam, 1969) Der dramatische Code wird in John Truby's The Anatomy of Story (Faber and Faber, 2007, http://www.truby.com) beschrieben. Beim dramatischen Code geht es im Prinzip darum, etwas Erzählenswertes derart aufzubereiten, dass es vom Leser mit wachsendem Interesse aufgenommen wird. Ich fand diesen Code sehr wichtig, um Sie mit der Hubbardschen Parallelgesellschaft - einer totalitär geführten "Fiction-Science-Gesellschaft" -, vertraut zu machen. (Der Bezeichnung "Fiction-Science" für die dianetischen Verfahren stammt vom Semantiker Hayakawa. http://www.lisamcpherson.org/hayakawa.htm, 28.05.2012)

[10] Vgl. eine öfters zitierte Textstelle aus Hubbards Science of Survival, 1951, S. 157: "There are only two answers for the handling of people from 2.0 down on the tone scale. ... The other [answer] is to dispose of them [critics, homosexuals] quietly and without sorrow." Eine von mehreren neuen deutschen Übersetzungen (von der ich nur eine Fotokopie des folgenden Zitats besitze) lautet: "Um mit Personen von 2.0 an abwärts umzugehen, gibt es nur zwei Möglichkeiten... Die andere [Möglichkeit] ist die, sie [die Kritiker, Homosexuellen, Schwerkranken] ruhig und ohne eine Träne zu vergießen loszuwerden." Meine Übersetzung: "Für die Handhabung von Personen, die von 2.0 an abwärts auf der Tonskala [Hubbards "Emotionsskala"] sind, gibt es nur zwei Antworten. ... Die andere [Antwort] ist die, sie [die Kritiker, Homosexuellen, Todkranken etc.] in aller Stille und ohne Bedauern zu beseitigen." (Meine Klarstellungen: "answer" wurde in dieser deutschen Ausgabe mit "Möglichkeit" übersetzt, "dispose of" mit "loswerden". "dispose of" bedeutet jedoch in Verbindung mit Widersachern "beseitigen". Und "handling", also "Handhabung", bedeutet in Scientology - das weiß jeder Scientologe - "einen Zyklus ein für alle Mal beenden", niemals "umgehen mit"! "handle the hell out of it" ist der in den Scientology-Orgs geläufige Hubbardismus! Solche semantischen Veränderungen und Abschwächungen der von Hubbard intendierten menschenfeindlichen Absicht in den neuen deutschen Übersetzungen verfolgen meiner Meinung nach nur ein Ziel: die deutschen Politiker, Verfassungsschützer, Juristen etc. zu düpieren. Eine noch weichere "Übersetzung" wurde übrigens im Verfassungsschutzbericht 2009 des BMI zitiert: "Man braucht keine Welt von Clears zu schaffen, um eine vernünftige und lohnende Gesellschaftsordnung zu haben. Man muss lediglich diejenigen Leute daraus entfernen, die sich auf Stufe 2,0 oder tiefer befinden, indem man sie entweder genug auditiert, (…) oder indem man sie einfach von der Gesellschaft räumlich absondert." (Hubbard, „Die Wissenschaft des Überlebens“, Neuausgabe 2007, S. 184)" Auch Heinemann weist auf eine falsche Übersetzung hin. "to sell", also "zu verkaufen", wurde in einer Richtlinie mit "gegen eine Spende anzubieten" übersetzt. http://www.Ingo-Heinemann.de/Verfassungsschutz.htm)

[11] Ein Hubbardismus ist ein Hubbardsches Gedankenklischee, das neben der Indoktrination von komplexen Hubbardschen Daten oft noch zusätzlich das Individuum konditioniert, sich in Richtung Hubbards Vorgaben zu verändern.

 

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